Bodyflying
- aj
- 17. März
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. März
Ich sag´ nur „WOW“ und auch „Mensch Meier“,
denn sie sind krass, all diese Flyer.
Was geht hinter der Zylinderwand,
das ist schon wirklich allerhand!
Mal nur so auf dem Rücken liegend
und sich ganz cool im Winde wiegend,
mal über Kopf – und dann ´ne Rolle.
Man sagt, die Freiheit wär´ das Tolle!
Nach der Transition orientieren,
nicht landen gar auf allen Vieren.
Das ist es, was den Könner macht.
Wer hätte das von sich gedacht?!
Mancher probiert es einmal aus,
beim anderen wird mehr daraus.
Voll angefixt und motiviert
zum ProFlyer man dann mutiert.
Entspannt und doch hochkonzentriert
wird mit dem Luftstrom nun agiert.
Das Haar zerzaust, die Birne klar,
entwickelt man sich Jahr für Jahr.
Und wenn das erste Layout klappt,
vor Freude man fast überschnappt.
Du grinst und spürst ihn rasend schnell
im Blut: den Glückshormoncocktail.
Anmerkung: Dieses Gedicht entstand nach einem Schnuppertag in der FlyStation Munich in Neufahrn bei Freising. Leider hatte ich an dem Tag selber (noch) nicht den Mumm zum Fliegen, aber ich arbeite dran! - Und die Leute dort sind alle sehr nett.